Christophorus Haus Ennigerloh

für Menschen mit Behinderungen

Monatsarchiv für September 2008

Feldprojekt präsentiert

Montag, den 29. September 2008

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Diese Homepage ist im Rahmen eines Studiums an der Katholischen Hochschule NRW, Abteilung Münster, entstanden. Es wurde eine Internet-AG ins Leben gerufen, die auch über das Projekt hinaus weiterhin bestehen bleibt. Interessierte Bewohner sollen die Möglichkeit bekommen, ohne Schwierigkeiten das Internet zu nutzen. Ziel des Projektes war eine eigene Homepage für das Christophorus-Haus. Sie soll den Charakter des Hauses wiedergeben und Einblicke in das Leben im Wohnheim vermitteln. Das geht nur in der Zusammenarbeit mit den Bewohnern. Die Vorkenntnisse und Fähigkeiten der Teilnehmer sind sehr unterschiedlich. Auf dem Weg mussten einige Hürden genommen werden. Ein Besuch im InternetcafĂ© in Münster gehörte zum Projekt ebenso dazu wie die Recherche für Artikel und andere Fleißarbeiten. Auch die gute Kooperation mit dem Caritasverband im Kreisdekanat Warendorf trägt zum Ergebnis bei. Zum Abschluss und als Teil der Fachprüfung im Interdisziplinären Projektseminar zum Feldprojekt musste die Arbeit präsentiert werden. Die Präsentation der Homepage fand vor interessiertem Publikum im Christophorus-Haus in Ennigerloh statt.
Prof. Dr. Schwab begrüßte die Kooperation zwischen dem Wohnheim und der Katholischen Hochschule und bedankte sich für die gute Zusammenarbeit.

Zuwachs in "blau oben"

Samstag, den 20. September 2008

Tja…..wer darf denn jetzt zuerst???
Seitdem zwei Meerschweinchen ein neues Zuhause in der Gruppe „blau oben“ gefunden haben, hat sich der Tagesablauf ein wenig geändert. Nach dem Kaffeetrinken ist „Kuschelstunde“, die Tiere müssen gestreichelt, gefüttert, versorgt werden….. und alle genießen es sichtlich, sowohl die Bewohner, die damit eine neue Aufgabe und ein Stück mehr an Verantwortung bekommen und übernommen haben, wie auch „Max und Moritz“, so heißen die Meerschweinchen seit dem Umzug ins Wohnheim.

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Mit Moritz auf dem Bauch fällt es gar nicht schwer, ruhig liegen zu bleiben.

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Max fühlt sich bei Hartmut sichtlich wohl.

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